Patronen von Lexmark und Co.

Gepostet von am Mrz 26, 2012 in Drucker, Lexmark | Keine Kommentare

HP und Lexmark verwenden für ihre Tintenpatronen eine gemeinsame Technologie. Die meisten Lexmark Patronen haben den Druckkopf direkt an der Kartusche sitzen. Vorteil des Ganzen; mit dem Wechsel der Tintenpatrone wird das elementarste Verschleißteil gleich mit ausgetauscht. Insofern eine echt nützliche Sache. Die Patronen werden daher gerne von Drittanbietern nach dem leer Drucken aufgekauft und als Refillpatronen wieder in Umlauf gebracht. Denn diese Anbieter wissen genau, dass der Druckkopf schon noch eine Weile hält.
Nachteil ist jedoch oftmals bei dieser Technologie, dass die Farben cyan, magenta und yellow in einem Gehäuse untergebracht sind. Ist eine Farbe leer, muss gleich die ganze Patrone ersetzte werden. Hersteller wie Epson oder Canon setzen daher schon seit Jahren auf Einzelpatronen. So kann jede Farbe dann getauscht werden, wenn sie wirklich alle ist. Die Wirklichkeit zeigt jedoch auch, dass im Regelfall alle Farben in kurzen Zeitabständen aufgebraucht sind. Im Grunde ganz logisch, denn der Drucker mischt immer aus allen Farben den Ton zusammen. Drucken Sie also gelb, wird nicht nur eine Farbe benutzt sondern alle Farben. Lexmark Tintenpatronen gibt es seit etwas 1,5 Jahren nun auch als Einzeltintenlösung. Angefangen hat es bei Lexmark mit der 100er Serie. Diese gibt es Standardformat und XL Füllung. Hier ist zu sagen, dass das bessere Preis- Leistungsverhältnis immer mit der XL Patrone erzielt wird. Rechnen müssen Sie dabei Anschaffungspreis durch Seitenreichweite.
Mit den neuen Einzelpatronen hat sich Lexmark auch vom Druckkopf an der Patrone getrennt. Dieser ist jetzt wie bei allen Einzellösungen fest im Gerät verbaut. Man spricht von einem Permanentdruckkopf, der im Regelfall die gesamte Lebensdauer des Druckers überstehen sollte. Lexmark Tintenpatronen sind daher absolut wettbewerbsfähig zu HP und anderen Marken. Die Kaufentscheidung ist zwar immer mehr vom Gerät abhängig, doch immer mehr Konsumenten schauen richtiger Weise direkt nach den Folgekosten. Auch wenn der Hersteller die Lexmark Tintenpatronen erst im Oktober 2011 etwas angehoben hat, macht man damit nichts falsch. Die Preisgestaltung der Lexmark Tintenpatronen hängt eh immer etwas vom Rohstoffpreis ab. Erhöht der eine Hersteller den Preis, dauert es beim Wettbewerber auch nicht lang.

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Gepostet von am Nov 15, 2011 in Allgemein | 1 Kommentar

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